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Wie baue ich ein Dividenden-Portfolio auf? Die DIY-Anleitung

Ich beschäftige mich seit dem Jahr 2019 mit den Themen Aktien, Börse etc., lese regelmäßig Börsenzeitungen und schaue 'Aktien-News-Videos'. Da trifft man immer wieder auf Blogs oder Videos, die thematisieren, welche Dividenden-Aktien gekauft wurden oder welche zukünftig für einen Kauf infrage kommen könn

Vergleichsweise selten wird allerdings erklärt, WIE man sich ein solches Dividendenportfolio von Grund auf selbst aufbaut. Genau darum soll es im heutigen Blogbeitrag gehen. Dabei werde ich mich vor allem auf den amerikanischen Aktienmarkt konzentrieren, da es sich bei den USA um eine sehr beliebte Region in Sachen Dividendenwerte handelt und zahlreiche Unternehmen starkes Potenzial in Sachen Dividende aufweisen.



Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung

  2. Was sind Dividenden?

  3. Warum solltest Du in Dividendenaktien investieren?

  4. Geeignete Dividendenwerte identifizieren

  5. Aufbau eines DIY-Dividendenportfolios

  6. Die Grundregeln des Investierens in Dividendentitel

  7. Disclaimer


1. Einleitung

Eine ausgewählte Gruppe von Aktien hat den Markt geschlagen, ihre Besitzer routinemäßig mit Bargeld bezahlt und das alles mit weniger Stress und Volatilität für deren Anleger, als der S&P 500.

Natürlich ist die Rede von sog. Dividendenaktien. Dabei handelt es sich um Unternehmen, die ihre Aktionäre mit regelmäßigen Barzahlungen in Form von Dividenden belohnen.

Immer wieder belegen Studien, dass Anleger den Markt in der Vergangenheit mit Leichtigkeit hätten schlagen können, wenn sie sich bei ihrer Geldanlage auf Aktien konzentriert hätten, die eine regelmäßige Dividende ausschütten. Wenn Du nur in Aktien investieren würdest, die eine Dividende zahlen, und alle anderen Aktien meiden würdest, würdest Du eine überdurchschnittliche Rendite erzielen und eine Vielzahl der professionellsten Investmentfonds und (in den meisten Jarhen) auch den gesamten Aktienmarkt outperformen.🚀

Über mehrere Jahrzehnte hinweg haben Unternehmen, die Teile ihres Gewinns an ihre Aktionäre ausgeschüttet haben, Unternehmen, die keine Dividende ausgezahlt haben, performancetechnisch um Längen geschlagen.

In diesem Beitrag soll es darum gehen, herauszufinden, worauf Du achten musst, wenn Du Dir ein Aktienportfolio erstellst, das ein stetig wachsendes, passives Einkommen generiert. Zuvor sollten wir uns allerdings einige Grundlagen zum besseren Verständnis anschauen.



2. Was sind Dividenden?

Dividenden sind Teile des von einer Aktiengesellschaften erwirtschafteten Gewinns, das diese Aktiengesellschaft ihren Aktionären in der Regel monatlich, vierteljährlich oder jährlich ausbezahlt. Da viele etablierte Unternehmen mehr Geld verdienen, als sie wieder in ihr Geschäft reinvestieren können, entscheiden sie sich dafür, einen Teil des zusätzlichen Geldes an die Aktionäre zurückzugeben, anstatt es unter die Matratze zu stopfen oder in unrentable Forschung und Entwicklung zu stecken.💸


Regelmäßige Dividenden

Unternehmen zahlen regelmäßige Dividenden, um ihre Aktionäre am Unternehmenserfolg beteiligen zu können. Langfristig streben Unternehmen das Ziel an, die ausgezahlten Gewinnbeteiligungen konstant zu erhalten bzw. zu erhöhen – abhängig von dessen wirtschaftlichen Verfassung. In der Regel werden Dividenden durch die Unternehmensgewinne finanziert. Alternativ kann mithilfe der Aufnahme von Fremdkapital die Dividende gesteigert werden, wobei sich wahre Dividendeninvestoren von solchen Unternehmen in der Regel fern halten.⚠️


Sonderdividenden

Sonderdividenden werden in keinen regelmäßigen Abstand gezahlt. Beispielsweise kann ein Unternehmen eine Sonderdividende zahlen, wenn es in einem Jahr besonders profitabel gewirtschaftet hat und außergewöhnliche hohe Gewinne erzielen konnte. Ein anderer Grund kann steuerlicher Natur sein (viele Unternehmen zahlten 2012 hohe Sonderdividenden, da die Dividendensteuersätze 2013 steigen sollten).

Apple ist ein hochprofitables Unternehmen und hat teilweise Schwierigkeiten, seinen erwirtschafteten Gewinne sinnvoll wieder zu reinvestieren, da es einfach zu hohe Beträge sind, worüber sich folglich die Aktionäre freuen dürfen, da das Unternehmen sie für ihr Vertrauen in Apple’s Geschäftsmodell belohnt. Bevor also sinnlose Projekte unterstützt und das hart verdiente Geld zum Fenster rausgeworfen wird, kann es eher als Sonderdividende an die Aktionäre ausgeschüttet werden.


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3. Warum solltest Du in Dividendenaktien investieren?

Grundlagen

Es gibt viele Gründe für die Liebe zu Dividenden zahlenden Unternehmen. Der wohl überzeugendste Grund ist, dass Dividenden Aktienkurse in der Vergangenheit deutlich geschlagen haben.

Während der Finanzkrise im Jahr 2008 verlor der S&P500 ca. 37% an Wert. Trotz des Einbruchs der Aktienkurse stiegen die von den S&P 500-Unternehmen ausgeschütteten Dividenden von 2007 auf 2008 sogar an. Von 2008 bis 2009 wurden die Dividenden dann zwar gesenkt, allerdings nicht um 37%, sondern lediglich um 20%. Bereits 2011 waren die Dividenden wieder auf dem gleichen Stand wie 2008. Die Aktienkurse brauchten noch ein weiteres Jahr, um auf den alten Höchststanden zu notieren.

Das obige Diagramm zeigt die Dividenden, die von den S&P 500-Unternehmen in den letzten 5 Jahren gezahlt wurden. In den letzten 60 Jahren ist dieser Wert um durchschnittlich 5,8% p.a. gewachsen.📈

Während die Lebenshaltungskosten von 1960 bis 2017 um 741% gestiegen sind, stiegen die von S&P 500-Unternehmen gezahlten Dividenden laut dem Bureau of Labor Statistics um 2.412%(!). Die Dividendenzahlungen sind also nicht nur kontinuierlich gestiegen, sondern sind auch real (stärker als die Inflation) angewachsen. Alleine seit der Jahrtausendwende hat die Inflation für einen Anstieg der Lebenshaltungskosten um 46% gesorgt. Hättest Du im gleichen Zeitraum alle S&P 500-Unternehmen im Depot gehabt, die Dividende zahlen, wären diese Dividenden im gleichen Zeitraum um über 200%(!) gestiegen.🤯

Vergangenheit schön und gut, doch warum solltest Du nun gerade in Unternehmen investieren, die Dich an ihren Gewinnen teilhaben lassen? Hier einige weitere Gründe…


Ertragsqualität

Es ist nicht selbstverständlich für Unternehmen, über Jahre hinweg eine konstante oder gar wachsende Dividende zu zahlen. Unternehmen, die Dividenden zahlen, verfügen oft über Geschäftsmodelle, die oft zeitlos oder skalierbar sind, während die marginalen Grenzkosten vergleichsweise gering bleiben. Dadurch kann oft eine hohe Gewinnqualität garantiert werden.✅


Einkommen

Die meisten Menschen kaufen Aktien, um Geld aus Kapitalgewinnen zu erwirtschaften. Dividenden zahlende Unternehmen haben das Potenzial, das Beste aus beiden Welten zu vereinen, da sie zusätzlich zu den Dividendenausschüttungen das Potenzial für Kapitalgewinne bieten. Dividendenanleger haben nicht die Qual der Wahl, wann sie Aktien verkaufen, um die Ausgaben in der Rente zu finanzieren, da ihr Portfolio Einnahmen aus Dividendenzahlungen generiert.💰


Disziplin

Aktiengesellschaften, die ihren Eigentümern regelmäßige, langfristige Gewinnbeteiligungen garantieren, machen i.d.R. weniger unvorhergesehene Fehler, da es selten dazu kommt, dass sie überteuerte oder unüberlegte Übernahmen von Konkurrenten und Mitbewerbern tätigen oder das Geld in unwirtschaftliche Projekte investieren.


Volatilität

Dividendenzahlende Unternehmen sind tendenziell weniger volatil als Aktien, die keine Dividenden zahlen, d.h. die Differenz zwischen ihren Höchst- und Tiefstständen ist geringer als die Höchst- und Tiefststände von Unternehmen, die keine Dividenden zahlen. In einer Studie mit dem Titel "Welchen Unterschied machen Dividenden?" stellten Forscher fest, dass die Aktienkurse dividendenzahlender Unternehmen höhere Renditen erzielten und sich zeitgleich deutlich weniger volatil gen Norden entwickelten.📈


Steuervorteile

In Deutschland beträgt der Grenzsteuersatz für Einkommen aus nichtselbstständiger Arbeit 45%(!).

Die Kapitalertragssteuer liegt hingegen bei 25% zzgl. 5% Solidaritätszuschlag – ein deutlicher Unterschied. Hinzu kommt ein jährlicher Freibetrag von 801€, den man natürlich ausschöpfen sollte. Dh. vielleicht ist es an der Zeit, dass Du und ich unsere Einkommensquellen überdenken und uns auf die Felder konzentrieren, in denen wir die größten Steuer-"Vorteile" wahrnehmen können.💭


4. Geeignete Dividendenwerte identifizieren


Obwohl Dividendenzahler in der Vergangenheit Unternehmen, die keine Dividenden zahlen, outperformed haben, bedeutet das natürlich nicht, dass Du blind alle Aktien kaufen solltest, die eine Dividende zahlen oder dass Du eine Aktie einer anderen bevorzugen solltest, nur weil sie eine höhere Dividende (-rendite) vorweist. Du solltest jedes Unternehmen anhand der gleichen Kriterien genau unter die Lupe nehmen. Dennoch gibt es einige Attribute, die für Dividendeninvestoren von besonderer Relevanz sind. Dazu zählen u.a. die Folgenden.


Auch ich habe einige Dividendenwerte im Depot, setze primär jedoch auf Wachstumsaktien. Wie ich bei der Auswahl der Unternehmen, die ich in mein Depot kaufe, vorgehe, erfährst Du in diesem Beitrag: "Meine Anlagestrategie"


Dividendenrendite

Zur Berechnung der Dividendenrendite wird der Betrag der jährlichen Dividende pro Aktie eines Unternehmens durch dessen Aktienkurs dividiert. Wenn ein Unternehmen also 1€ Jahresdividende zahlt und der Aktienkurs bei 10€ liegt, beträgt die Dividendenrendite satte 10%.

Häufig verwenden Investoren die Kennzahl dazu, das Ertragspotenzial von Aktien mit anderen Anlageklassen wie z.B. Anleihen zu vergleichen.✅

Die Dividendenrendite eines Unternehmens sollte vor dem Hintergrund diverser Aspekte wie bspw. der Branche betrachtet werden. Ein Vergleich der Dividendenrendite eines sog. „REITs“ (Real Estate Investment Trust) und der einer „normalen“ Aktie macht wenig Sinn, da REITs per Gesetz dazu verpflichtet werden, mindestens 90% ihres Gewinns an ihre Aktionäre auszuschütten.⚖️


Ausschüttungsquote

Die Ausschüttungsquote eines Unternehmens gilt es zu verstehen, um die Fähigkeit eines Unternehmens einschätzen zu können, ob es die aktuell ausgeschüttete Dividende aus seinen laufenden Gewinnen finanziert oder, liegt die Ausschüttungsquote bei über 100%, ob das Unternehmen Fremdkapital aufnehmen muss, um seiner Dividendenpolitik treu zu bleibe.⚠️

Der klassische Weg der Berechnung lautet wie folgt:

Dividende pro Aktie / Gewinn pro Aktie

Wahlweise kann die Ausschüttungsquote auch auf Basis der freien Cashflows eines Unternehmens berechnet werden. Dazu ist in Anlehnung an die klassische Berechnung die Dividende pro Aktie durch den freien Cashflow pro Aktie zu dividieren.

Bei der Berechnung der Ausschüttungsquote eines Unternehmens sollte immer dessen Branche berücksichtigt werden. Unternehmen, die zwecks ihres Geschäftsmodells hohe Investitionen tätigen müssen, werden vermutlich eine vergleichsweise hohe Ausschüttungsquote haben, da der freie Cashflow sehr gering ausfallen wird.


Dividendenpolitik

Viele Unternehmen verschreiben sich öffentlich (z.B. in ihren financial statements) dazu, bspw. eine bestimmte Ausschüttungsquote anzustreben und diese nicht zu überschreiten. Auch hier ist die Branche, in der das betrachtete Unternehmen tätig ist, absolut entscheidend. In der Tabakbranche kann es durchaus sein, dass Unternehmen Ausschüttungsquoten von 80% oder mehr anpeilen, da das Geschäft mit Suchtmitteln vergleichsweise leicht prognostizierbar ist. Bei REITs ist es wie oben beschrieben eben so, dass sie aufgrund gesetzlicher Vorschriften kaum Fereiheiten in ihrer Dividendenpolitik haben, da 90% ders Gewinss ausgeschüttet werden müssen.



5. Aufbau eines DIY-Dividendenportfolios

Einzelaktien

Beim Aufbau eines Dividendenportfolios kann es vorkommen, dass Anleger sich so sehr auf die Dividenden fokussieren, dass sie andere wichtige Anlagegrundsätze, wie z.B. die Bedeutung der Diversifikation, vergessen. Da einige Unternehmenstypen aus bestimmten Branchen höhere Renditen zahlen als andere, würde durch den Aufbau eines auf Renditen basierenden Portfolios ein Depot geschaffen, das in bestimmten Branchen und Wirtschaftszweigen übergewichtet wäre. Stattdessen ist es sinnvoll, Dividendenwerte aus verschiedenen Branchen zu kaufen und so zu diversifizieren. Im Folgenden findest Du das von Torsten Tiedt auf seiner Website und seinem YouTube-Kanal angelegte „Starter-Depot“.

Anhand dieser Grafik kannst Du sehen, welche 25 Unternehmen es in das Starterdepot geschafft haben. Um die hier sehr breite Diversifikation etwas anschaulicher darzustellen, hier die passende Grafik:


Beachte: Investitionen in verschiedene Branchen können dazu beitragen, die Rendite Deines Portfolios im Laufe der Zeit zu glätten, da verschiedene Branchen oft zu verschiedenen Zeiten wachsen bzw. schrumpfen.


ETFs & Fonds

Du traust es Dir nicht zu, bei der Aktienauswahl die Rosinen heraus zu picken, möchtest aber dennoch von Dividenden zahlenden Aktien profitieren? Dann könnten ausschüttende ETFs oder Aktienfonds, die sich auf Dividendenwerte spezialisiert haben, Dein Ding sein. Du musst Dir keine Gedanken um die Einzelaktienauswahl machen und kannst dennoch von den stärksten Dividendenaktien weltweit profitieren.🌎


ETFs & Aktienfonds, die in dividendenstarke Titel investieren, bieten zudem die folgenden Vorteile:


Diversifikation Als Beispiel eignet sich hier der SPDR S&P US Dividend Aristocrats ETF (ISIN IE00B6YX5D40). In diesem ETF sind ca. 115 Werte aus diversen Branchen enthalten. Ein weiterer Vorteil: mit 25€ kannst Du loslegen und diesen ETF bspw. bei der comdirect besparen.


Bequemlichkeit Es spricht viel dafür, dass ein Fonds Deine Investitionen für Dich verwaltet. Aktiv verwaltete Fonds mit höheren Kosten ermöglichen es Dir, deine Anlageentscheidungen professionellen Managern zu überlassen und dafür eine meist überhöhte Gebühr zu zahlen – fyi: ich bin KEIN Fan von aktiv gemanagten Fonds aufgrund deren hohen Gebühren und der daraus resultierenden, schwachen Performance. ETFs sind da das deutlich günstigere Pendant und für Anfänger perfekt geeignet, um an der Börse loszulegen.


"Gratis" Rebalancing Das Rebalancing Deines eigenen Portfolios aus Einzelaktien kann durchaus teuer werden, denn Hin und Her macht Taschen leer. Bei Fonds & ETFs findet auch Rebalancing statt, aber in der Regel deutlich preiswerter.



6. Die Grundregeln für Dividendenanlagen

Das Investieren in Dividendenaktien kann durchaus lohnenswert sein, WENN du folgende Dinge im Auge behälst:


Kaufe eine Aktie niemals ausschließlich aufgrund der Dividende❗️

Denn eine gute Dividende ist nie ein Grund, in ein schlechtes Geschäft zu investieren. Auf lange Sicht ist es die Performance des Unternehmens, die letztlich die Rendite einer Aktie und die Fähigkeit des Unternehmens, eine Dividende zahlen zu können, bestimmt.


Lege nicht zu viel Wert auf kurzfristige Renditen❗️

Oft ist es so, dass die gezahlten Dividenden die zunächst mager erscheinende Rendite des Aktienkurses doch um einiges verbessern. Wenn Du auf kurzfristige Renditen aus bist, wirst Du mit Dividendenaktien wohl nicht glücklich werden, da diese oft weniger volatil sind, als Werte, die keine Dividende zahlen.


Habe die Gebühren im Blick❗️

Vor allem aktiv gemanagte Fonds weisen oft sehr hohe Gebühren und Ausgabeaufschläge auf, die Deine Rendite deutlich schmälern.


Von eben diesen geringen Ordergebühren kannst Du auch profitieren, indem Du Dein Aktien-Depot bei Trade Republic eröffnest - dem ersten mobilen und provisionsfreien Broker Deutschlands.Eröffne dazu jetzt in weniger als 10Minuten ein Aktien-Depot bei Trade Republic!


DENKE LANGFRISTIG❗️

Meines Erachtens mit Abstand die wichtigste Grundregel der Geldanlage ist es, durch einen langen Atem vom Zinseszins Gebrauch zu machen so gut es irgendwie geht. Ein Anlagezeitraum von mindestens 15 Jahren hätte Dir in den vergangenen 100(!) Jahren stets eine positive Rendite erbracht (Investment in einen ETF auf den MSCI World).

Dann steht Deinen Investitionen an der Börse ja nichts mehr im Weg.


7. Disclaimer

Eins noch: Ich betreibe hier weder Anlageberatung, noch möchte ich für bestimmte Unternehmen, Anlageklassen o.ä. werben. Ich übernehme keine Haftung oder Fehlerhaftung für ggf. falsche Angaben. Ich berichte hier lediglich auf Basis meiner eigenen Meinung. So solltest Du auch all' Deine Investment-Entscheidungen treffen.💡

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