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Corona hier, Corona da – Wie lässt sich der Corona-Crash im Zeitverlauf einordnen?

Seit April 2019 investiere ich mein Geld am Aktienmarkt. Ich lese regelmäßig Börsenzeitschriften, Finanzblogs und schaue 'Aktien-News-Videos'. Da in Zeiten von Handelsstreit, BREXIT und seit Kurzem Corona-Virus immer mehr Anleger auf etablierte Unternehmen setzen, die stetig Dividenden ausschütten, habe ich Dir im heutigen Blogbeitrag einmal alles Wichtige zusammengefasst, dass Du zum Thema Dividende wissen solltest. Was dabei herausgekommen ist, erfährst Du in diesem Blogbeitrag.

Quelle: https://lra-ebe.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/informationen-zum-corona-virus/

Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung

  2. Die größten Börsencrashs der Geschichte!

  3. Corona-Crash 2020

  4. 4 Aktien, die ich jetzt kaufe!

  5. Disclaimer


1. Einleitung

Liegt es an mir oder haben sich in den letzten Tagen und Wochen immer mehr Crash-Propheten aufgetan, die bereits seit 2012 vom größten Crash aller Zeiten reden und jetzt sagen: „Ich habe es doch gewusst!“

Wie dem auch sei…

Da ich stehts versuche, meine Überzeugungen zu challengen und in Frage zu stellen, habe ich mich dennoch mal etwas mit dem Thema Crash 2020 befasst und Dir hier meine Gedanken geschildert. Dabei möchte ich primär die Börsencrash-Historie mal etwas genauer betrachten und anschließend eineige Gedanken äußern, die ich zur aktuellen Situation habe. Doch erstmal ein wenig Geschichte. Viel Spaß!



2. Die größten Börsencrashs der Geschichte!

Black Thursday (1929)

Der schwarze Donnerstag ist eine Bezeichnung für den 24. Oktober 1929 und den damit verbundenen folgenreichsten Aktiencrash der Geschichte. Nachdem schon in den Vorwochen ein deutlicher Rückgang des zuvor jahrelang stark steigenden Dow-Jones-Index verzeichnet worden war, brach an diesem Tag Panik unter den Anlegern aus. Die Börsenkurse brachen stark ein, viele Anleger waren nach Börsenschluss hoch verschuldet.

Der Crash zog sich über Tage hin. Am Schwarzen Dienstag (Black Tuesday, 29. Oktober) versuchten alle Investoren gleichzeitig ihre Aktien zu verkaufen. Dieser Börsencrash gilt als Auslöser der Great Depression in den USA und der Weltwirtschaftskrise. Die folgende Baisse erreichte erst 1932 ihren endgültigen Tiefpunkt.

Quelle: https://www.benzinga.com/general/education/19/10/12556211/this-day-in-market-history-stocks-begin-crash-with-black-thursday


Öl-Krise (1973 /1979)

Als Ölpreiskrise (auch „Ölpreisschock“) bezeichnet man eine Phase des starken Ölpreisanstieges, die gravierende gesamtwirtschaftliche Auswirkungen hat. Im engeren Sinne werden nur die Erhöhungen der Rohölpreise 1973 und 1979/1980 als Ölkrisen bezeichnet, da beide in den Industrieländern schwere Rezessionen auslösten. Bereits die (realen) Preissteigerungen und Nachfragesprünge zu Anfang der modernen Ölförderung bis 1900 waren mit den neuzeitlichen Ölkrisen vergleichbar. Anfang der 1950er Jahre führten Krisen wie der Putsch im Iran und die Suezkrise zwar nicht zu einem Ölpreisschock in Westdeutschland, das damals noch 35 % seines Ölbedarfs aus heimischen Quellen deckte, aber zu einer intensiven Erdölprospektion in der DDR.

Es wird die Möglichkeit einer globalen Ölkrise diskutiert, die durch die steigende Nachfrage nach Öl und ein absolut und nicht abzuwendend sinkendes Angebot aufgrund eines möglicherweise bevorstehenden globalen Ölfördermaximums verursacht werden könnte. Die historischen Ölkrisen der 1970er Jahre entstanden jedoch nicht, weil die globalen Ölreserven erschöpft gewesen wären, sondern hatten politische oder ökonomische Hintergründe.

Quelle: https://www.motor-talk.de/news/als-die-autobahnen-zu-wanderwegen-wurden-t4726079.html


Black Monday (1987)

Der Schwarze Montag am 19. Oktober 1987 war der erste Börsenkrach nach dem Zweiten Weltkrieg. Er begann an der Hong Kong Stock Exchange und nach Öffnung der Börsen in Westeuropa einige Stunden später auch dort, wieder einige Stunden später an den Börsen in den USA und Kanada und dann auch in Australien und in Neuseeland.

Der Dow Jones fiel innerhalb eines Tages um 22,6 % (508 Punkte); dies war der größte prozentuale Rückgang innerhalb eines Tages in dessen Geschichte. Bis Ende Oktober fielen die Börsenkurse in Australien um 41,8 %, in Kanada um 22,5 %, in Hongkong um 45,8 % und in Großbritannien um 26,4 %.

Die Bezeichnung lehnt sich an die Bezeichnung Schwarzer Donnerstag für den New Yorker Crash vom 24. Oktober 1929 an, der die Weltwirtschaftskrise einleitete.

Quelle: https://www.motor-talk.de/news/als-die-autobahnen-zu-wanderwegen-wurden-t4726079.html


Dotcom-Blase (2000)

Der Begriff Dotcom-Blase ist ein durch die Medien geprägter Kunstbegriff für eine im März 2000 geplatzte Spekulationsblase, die insbesondere die sogenannten Dotcom-Unternehmen der New Economy betraf und vor allem in Industrieländern zu Vermögensverlusten für Kleinanleger führte. Der Begriff Dotcom bezieht sich dabei auf die Internet-Domain-Endung „.com“. Andere Bezeichnungen waren Internetblase oder New Economy Bubble.




Die Dotcom-Blase war ein weltweites Phänomen. Der größte Markt für Technologieunternehmen war die US-amerikanische NASDAQ. In Deutschland beispielsweise richtete die Deutsche Börse den Neuen Markt als eigenes Marktsegment ein, an dem angeblich zukunftsweisende und stark wachsende Unternehmen, die als „Technologieunternehmen“ galten, notiert sein sollten. Im Vergleich zu den USA wurde die deutsche Dotcom-Blase stark von kriminell agierenden Unternehmern geprägt.

Quelle: https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/aktien/technologieaktien-warum-sich-die-dotcom-blase-nicht-wiederholt/25617522.html?ticket=ST-2094279-q9gbpA3wCO04F6i1cMek-ap5


Weltfinanzkrise (2007)

Weltfinanzkrise oder globale Finanzkrise bezeichnet eine globale Banken- und Finanzkrise als Teil der Weltwirtschaftskrise ab 2007. Die Krise war unter anderem Folge eines spekulativ aufgeblähten Immobilienmarkts (Immobilienblase) in den USA. Als Beginn der Finanzkrise wird der 9. August 2007 festgemacht, denn an diesem Tag stiegen die Zinsen für Interbankfinanzkredite sprunghaft an. Ihren Höhepunkt hatte die Krise im Zusammenbruch der US-amerikanischen Großbank Lehman Brothers am 15. September 2008. Die Finanzkrise veranlasste mehrere Staaten, die Existenz großer Finanzdienstleister durch Kapitalerhöhungen enormer Größe durch vor allem staatliches Fremdkapital, aber auch Eigenkapital zu sichern. Einige Banken wurden verstaatlichtund später geschlossen. Die ohnehin hohe Staatsverschuldung vieler Staaten stieg krisenbedingt stark an, vor allem in den USA.

Auch wurden die Leitzinsen niedrig gehalten bzw. noch weiter gesenkt, um eine Kreditklemme zu verhindern bzw. abzumildern. Dennoch übertrug sich die Krise in der Folge in Produktionssenkungen und Unternehmenszusammenbrüchen auf die Realwirtschaft. Viele Unternehmen, wie der Autohersteller General Motors, meldeten Insolvenz an und entließen Mitarbeiter. Am 3. April 2009 schätzte der Internationale Währungsfonds (IWF) die weltweiten Wertpapierverluste infolge der Krise auf vier Billionen US-Dollar.

Quelle: https://www.fluter.de/finanz-und-bankenkrise-einfach-erklärt


Ab 2009 folgte die Eurokrise. Als ihr Auslöser gilt, dass die im Oktober 2009 neugewählte Regierung Griechenlands bekanntgab, dass die Nettoneuverschuldung 2009 nicht (wie von der Vorgängerregierung vorsätzlich falsch angegeben) rund 6 % des BIP betragen würde, sondern mindestens das Doppelte. 2010 wurde die Europäische Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF) gegründet und 2012 der nachfolgende Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) ins Leben gerufen, um Staatsinsolvenzen zu vermeiden.




3. Corona-Crash 2020

Dann, gestern, am 9. März 2020, passierte es. Zum ersten Mal seit 2008 erlebte die Wall Street einen "Crash“. Ich bin kein großer Fan des allzu dramatischen Vorgangs, bei dem die Medien einen Rückgang des Dow Jones Industrial Average um 300 Punkte als "Absturz" bezeichnen, während in Wirklichkeit ein Rückgang um 300 Punkte einem Rückgang von etwas mehr als 1% entspricht. Aber da alle drei großen Indizes einen ihrer größten prozentualen Verluste in der Geschichte verzeichneten, verdient der 9. März 2020 zu Recht als Crash bezeichnet zu werden.

Als die Schlussglocke an der Wall Street läutete, verzeichnete der 123-jährige Dow Jones einen Rückgang von 2.014 Punkten, den größten in der Geschichte, was einem Rückgang von 7,79% entspricht. Dies war der elftstärkste Rückgang an einem einzigen Tag und der zweitstärkste prozentuale Rückgang seit 1987.

In der Zwischenzeit verloren der technologieintensive Nasdaq Composite und der breiter gefasste S&P 500 625 bzw. 226 Punkte, womit ihr bisher größter Eintagesrückgang in den Schatten gestellt wurde. Auf prozentualer Basis gab der Nasdaq 7,29% zurück, sein zehntgrößter prozentualer Verlust in der Geschichte, während der S&P 500 7,6% aufgab und damit den 17-größten prozentualen Verlust aller Zeiten verzeichnete.

Hier ist der Grund für den Absturz des Aktienmarktes:

Dem Lagebericht der Weltgesundheitsorganisation vom 9. März zufolge nähert sich die Welt 110.000 bestätigten Fällen, die zu über 3.800 Todesfällen geführt haben. Besonders beunruhigend ist, dass sich die Zahl der neu bestätigten Fälle in China dramatisch verlangsamt hat, während in zahlreichen Ländern der Welt neue Bestätigungen der COVID-19-Krankheit auftauchen. Dazu gehören Italien, das den drastischen Schritt unternommen hat, das ganze Land einzusperren, sowie der Iran, Südkorea und sogar die Vereinigten Staaten.

Abgesehen von dem klaren und offensichtlichen Punkt, dass COVID-19 eine direkte Bedrohung für das Wohlergehen der Menschen auf der ganzen Welt darstellt, ist es auch eine Bedrohung für das finanzielle Wohlergehen der Menschen. Das liegt daran, dass diese Krankheit und, was noch wichtiger ist, die Ungewissheit und Angst, die COVID-19 umgibt, die Lieferketten der meisten Branchen und Sektoren beeinflussen kann.

In der Übernachtsitzung vor dem Handelsbeginn am Montag, dem 9. März, ging beispielsweise das Rohöl der Region West Texas Intermediate um bis zu 34% zurück. Dies war die schlechteste Ein-Tages-Performance seit dem Golfkrieg im Jahr 1991. Da IHS Markit für das erste Quartal einen Rückgang der Rohölnachfrage um 3,8 Millionen Barrel pro Tag prognostizierte, ging man davon aus, dass die OPEC und Russland (Russland ist zwar kein OPEC-Mitglied, aber dennoch ein wichtiger Produzent, der mehr oder weniger im Einklang mit dem Spielplan der OPEC steht) eine Verringerung des weltweiten Angebots anstreben würden. Doch Russland war diesmal nicht mit dem Plan einverstanden und löste einen Preiskampf zwischen Saudi-Arabien und Russland aus, der das Öl in den Keller stürzen ließ.

Darüber hinaus kann ein Teil der Schuld auf Margenforderungen gelegt werden. Ein kurzer Blick auf die Routine unter den Goldbergbauvorräten, selbst wenn physisches Gold auf einem fast siebenjährigen Hoch schloss, zeigt die Wahrscheinlichkeit, dass zumindest ein Teil des gestrigen Rekordabschwungs mit dem Verkauf von Vermögenswerten zur Deckung von Margin Calls zu tun hatte.



4. Wie geht es jetzt weiter?

Die Fed kann weder den Aktienmarkt noch die US-Wirtschaft vor einer Rezession retten.

Zunächst einmal ist es möglich, dass wir das Schlimmste von diesem jüngsten Verkaufsdruck noch nicht gesehen haben. So sehr wir uns auch wünschen, dass die längste wirtschaftliche Expansion in der Geschichte der USA weitergeht, Rezessionen sind ein unvermeidlicher Teil des Wirtschaftszyklus.

Außerdem kann die US-Notenbank, egal was sie tut, nicht verhindern, dass der Aktienmarkt in eine Baisse bzw. die US-Wirtschaft in eine Rezession gerät. Während die meisten Abschwünge in der Wirtschaft mit niedrigeren Kreditzinsen bekämpft werden können, ist COVID-19 ein exogener Schock. Mit anderen Worten: Die Fed kann Unternehmen zur Kreditaufnahme ermutigen, aber niedrigere Zinsen werden nicht viel nützen, wenn die Verbraucher zu ängstlich sind, etwas zu kaufen.

Als Investoren sind wir seit Jahren durch den relativ stetigen Aufwärtstrend am Markt verwöhnt. Dennoch zeigt die Geschichte, dass der S&P 500 alle 1,85 Jahre mindestens 10% seines Wertes verliert. Kleinere Korrekturen von z.B. 5% sind sogar noch häufiger anzutreffen.


Emotionen treiben kurzfristige Bewegungen im Markt an

Der Grund, warum Börsenkorrekturen und Bärenmärkte für die Anleger so beunruhigend sind, liegt darin, dass Aufwärtsbewegungen fast immer von der Vernunft und der operativen Gewinnausweitung bei Unternehmen von hoher Qualität bestimmt werden, während Stürze von Emotionen getrieben werden. Diese Emotionen können kurzfristig zu einigen wilden Ausschlägen am Aktienmarkt führen, aber langfristig werden sie immer durch die Vernunft und die operative Gewinnausweitung aufgewogen.

Die Geschichte sagt, dass es klug ist, jeden Dip an der Börse zu kaufen.

Das vielleicht Wichtigste, was Du wissen solltest, ist, dass Du wie ein Genie da stehen würdest, hättest Du bei jedem signifikanten Dip im Markt investiert. Vor der aktuellen Korrektur gab es seit Anfang 1950 37 Rückgänge des S&P 500 um mindestens 10%. Jeder einzelne dieser Rückgänge, von denen viele weniger als 3,5 Monate vom Höchststand bis zum Tiefststand dauerten, wurde durch eine Hausse-Rallye vollständig ausgelöscht. Es spielte keine Rolle, ob Du Aktien zum Höhepunkt des Marktes gekauft hast oder ob Du das Glück hattest, in der Nähe des Tiefststandes einer Korrektur zu landen – Du hast natürlich in beiden Fällen Geld verdient, solange Du langfristig investiert warst. Denke auch daran, dass es unzählige Unternehmen gibt, die Du jetzt kaufen kannst, die bereits zahlreiche Gesundheitssorgen, Kriege, Rezessionen usw. durchlebt haben, aber jedes Mal gestärkt daraus hervorgegangen sind.

Der Gesundheitskonzern Johnson & Johnson zum Beispiel ist durch dick und dünn gegangen, hat aber in 36 aufeinanderfolgenden Jahren ein bereinigtes Betriebsgewinnwachstum erzielt und wird wahrscheinlich im April zum 58. Mal in Folge auf dem Weg sein, die Dividende zu erhöhen. Als Anbieter von margenstarken Pharmazeutika und medizinischen Geräten profitiert Johnson & Johnson davon, dass wir nicht wählen können, wann wir krank werden oder welche Krankheiten wir entwickeln. Dies führt zu einem stetigen Cashflow in jedem wirtschaftlichen Umfeld. Das ist auch ein Grund dafür, dass Johnson & Johnson eines von nur zwei börsennotierten Unternehmen mit der sehr begehrten AAA-Bonitätsbewertung ist.

Johnson & Johnson ist nur ein Beispiel für hochwertige Dividendenwerte, die von COVID-19 nur minimal betroffen sein sollten. Wenn Du hochwertige Unternehmen kaufst und ihnen die nötige Zeit gibst, damit Deine Investitionsthese Früchte trägt, wirst Du in 10 Jahren wahrscheinlich sehr glücklich mit Deiner Entscheidung sein.


Da ich Dir hier stets einen möglichst hohen Mehrwert bieten möchte, findest Du hier 5 Aktien, die ich analysiert habe und bei denen ich aktuell nur noch auf den für mich richtigen Kurs warte, um sie in mein Depot zu legen.


5. 4 Aktien, die ich jetzt kaufe!

Appen (ISIN AU000000APX3) – Kurs 14.03.20: 10,40€ | Mein Wunsch-Einstiegskurs: 8,50€

Biogen (ISIN US09062X1037) – Kurs 14.03.20: 274,60€ | Mein Wunsch-Einstiegskurs: 220€

Nvidia (ISIN US67066G1040) – Kurs 14.03.20: 214,35€ | Mein Wunsch-Einstiegskurs: 170€

Fabasoft (ISIN AT0000785407) – Kurs 14.03.20: 20,20€ | Mein Wunsch-Einstiegskurs: 16€


7. Disclaimer

Eins noch: Ich betreibe hier weder Anlageberatung, noch möchte ich für bestimmte Unternehmen, Anlageklassen o.ä. werben. Ich übernehme keine Haftung oder Fehlerhaftung für ggf. falsche Angaben. Ich berichte hier lediglich auf Basis meiner eigenen Meinung. So solltest Du auch all' Deine Investment-Entscheidungen treffen.💡


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