EINLAGENSICHERUNG

Die sog. Einlagensicherung verpflichtet Finanzdienstleistungsinstitute, Kreditinstitute sowie externe Kapitalverwaltungsgesellschaften, die berechtigt sind, Finanzdienstleistungen anzubieten oder Bankgeschäfte zu betreiben, ihre Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften nach Maßgabe des Anlegerentschädigungsgesetzes (AnlEntG) durch Zugehörigkeit zu einer Entschädigungseinrichtung zu sichern. (Quelle: Anlegerentschädigungsgesetz)

Doch was genau bedeutet das für den Privatanleger? Es bedeutet, dass der Gläubiger (also der Privatanleger) gegenüber der Bank bzw. des Brokers, bei dem er sein Aktiendepot eingerichtet hat, einen Anspruch auf Entschädigung. Sollte also die Bank der Privatperson Pleite gehen, sind deren Einlagen bis zu einem Betrag von maximal 100.000€ (pro Person) durch die Einlagensicherung abgesichert. Das Depot eines Aktionärs kann bei Insolvenz des entsprechenden Kreditinstituts kostenfrei zu einer anderen Bank übertragen werden.

Die Einlagensicherung liegt aktuell bei 100.000€ pro Kunde & Bank - diese Regelung gilt europaweit. Um die Einlage einer jeden Privatperson abzusichern, zahlen alle oben genannten Institute ein einen sog. Einlagensicherungsfonds ein, der im Falle einer Insolvenz als Rücklage fungieren soll.

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